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7 Tipps für mehr Motivation

Aktualisiert: 9. Aug 2019

Sie kennen das: Sie möchten mal wieder richtig durchstarten und regelmäßig Sport treiben! Wäre da nicht das schlechte Wetter, die überfällige Bügelwäsche oder aber die Lieblingssendung, die Sie auf keinen Fall verpassen möchten.


Klare Sache. Es ist nicht immer einfach am Ball zu bleiben und sich jedes Mal aufs Neue zu motivieren.


Wir schaffen etwas Licht ins Dunkle und verraten Ihnen 7 bewährte Tipps, wie Sie Ihre Motivation boosten und Ihren Zielen immer näher kommen.



1. Das Training anpassen

2. Zu zweit ist man weniger allein

3. Wohlfühlkleidung

4. Mögliche Barrieren aus dem Weg schaffen

5. Ziele nicht vergessen

6. Hoch hinaus auf der Prioritätenliste

7. Langeweile meiden



1. Das Training anpassen

Nur ein Training, das Ihnen persönlich Spaß macht, können und wollen Sie auch dauerhaft durchziehen.

Versuchen Sie sich nichts aufzuzwingen, nur weil es dem aktuellen Trend entspricht oder die Freunde nur noch von dieser einen Sportart schwärmen.

Finden Sie heraus, was Ihnen am besten liegt und wobei Sie sich wohl fühlen. Zögern Sie nicht, diese Vorlieben Ihrem Trainer mitzuteilen und sich einen entsprechenden Trainingsplan anlegen zu lassen.



2. Zu zweit ist man weniger allein


Indem Sie sich mit Freundin, Freund, Onkel, Nichte – also dem Trainingspartner Ihrer Wahl verabreden, steigert das augenblicklich Ihre Motivation.

Abgesehen davon, dass gute Gesellschaft automatisch Laune und Spaßfaktor steigert, wird auch Ihre Hemmschwelle höher, das Training abzusagen. Immerhin möchten Sie diese Person nicht enttäuschen.




3. Wohlfühlkleidung

Klingt simpel, mach allerdings wirklich den Unterschied. Wie die entsprechende Art zu trainieren, sollte auch Ihre Kleidung so gewählt sein, dass Sie sich darin wohl fühlen.

Sie liebäugeln schon seit Längerem mit einem besonders schicken Trainingsoutfit?

Zögern Sie nicht – Gönnen Sie es sich ruhig und tragen Sie es mit Stolz!



4. Mögliche Barrieren aus dem Weg schaffen

Machen wir uns nichts vor. Insgeheim kennen wir diese kleinen Hürden, die uns regelmäßig vom Training abhalten.

Welche sind es bei Ihnen? Und nun überlegen Sie sich, welche Maßnahmen Sie ergreifen können, um diese zu überwinden?

Lässt Sie beispielsweise Ihre Couch nicht mehr los, sobald Sie sich einmal so richtig auf ihr bequem gemacht haben?

Wie wäre es dann damit, die Sportkleidung mit ins Auto zu packen und auf der Rückfahrt von der Arbeit direkt das Fitnessstudio anzupeilen?! So kommt die Couch Ihnen erst gar nicht in die Quere.



5. Ziele nicht vergessen

Nur Sie alleine kennen Ihre persönlichen Beweggründe, um Sport zu treiben. Selbstverständlich wirkt sich Sport ohnehin sehr positiv auf Ihre allgemeine Gesundheit aus. Doch nur Sie selbst wissen auch, wie gut Sie sich in der Vergangenheit nach einem erfolgreichen Training gefühlt haben.

Führen Sie sich diese positiven Erfahrungen vor Augen, mit dem Wissen, dass Sie sich nach dem nächsten Training genauso super fühlen werden! Sie werden stolz auf sich sein und Ihr gesamtes Wohlbefinden wird es Ihnen danken.



6. Hoch hinaus auf der Prioritätenliste

Sobald wir einen Termin im Terminkalender notiert haben, wird dieser nur im äußersten Notfall abgesagt. Ob Arzttermin oder Inspektion beim TÜV, diese Termine haben oberste Priorität und können nicht verschoben werden.

Doch vergessen Sie nicht: Ihr Körper ist Ihr Kapital! Sport kann Ihnen helfen, sich wohl zu fühlen, Stress abzubauen und abzuschalten. Sie sind es sich wert, auch hierfür regelmäßig feste Termine einzuplanen.

Probieren Sie es aus und tragen Sie künftig auch Trainingstermine in Ihren Kalender.



7. Langeweile meiden

Ihnen ist Ihr aktuelles Training viel zu langweilig? Das muss nicht sein! Sprechen Sie mit Ihrem Trainer und bringen Sie Abwechslung in Ihren Trainingsplan.

Während viele Trainierenden es bevorzugen, ihre Routine beizubehalten, ist es natürlich auch völlig okay, zu variieren.

Gestalten Sie Ihr Training so, dass es Spaß macht und Sie immer wieder Lust darauf haben. Nur so bleiben Sie langfristig am Ball.



Nun wissen Sie, welche Waffen Sie gegen den inneren Schweinehund verwenden können. Nur keine Scheu! Probieren Sie es aus und freuen Sie sich über die Fortschritte, die Sie schon bald machen werden - Viel Spaß dabei!